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Noch
Tage
und
Stunden
bis zum Abflug.


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Tag für Tag

Gefühlschaos

Der Abschied von Marcus war sehr tränenreich. Geschlagene zwei stunden hat es gedauert, bis er dann tatsächlich aus der Tür war...Danach war ich total fertig. Es war eine gute Entscheidung, dass er nicht mit zum Flughafen kommt. Jetzt hab ich gerade kurz mit Karin und Angeline telefoniert und es geht mir wieder besser. Die beiden sind einfach super lieb, total fröhlich und freuen sich sehr auf mich. Werde mich jetzt erstmal durch Computer spielen von zu vielen traurigen Gedanken ablenken und dann nochmal checken, ob ich alles wichtige eingepackt habe. Ich hoffe, ich kann genug schlafen heute Nacht, morgen um 9.30 fahren wir schon zum Flughafen.

24.8.08 21:16


Neuer Blog!

Ab Montag könnt ihr euch hier über mein Leben in Chicago auf dem Laufenden halten:

www.myblog.de/chicago-diary

 

22.8.08 10:00


Visumsantrag, die zweite

Nach etwa einer Stunde Wartezeit wurde ich dann das erste Mal aufgerufen. Die Frau mit amerikanischem Akzent hinter der Glaswand war ebenfalls nicht sonderlich freundlich, besonders, da ich sie immerzu kleinlaut bat, sich noch einmal zu wiederholen. Irgendwie sprach sie so seltsam leise. Nachdem ich auf Nachfragen noch einige böse Blicke kassiert hatte, merkte sie, dass der Lautsprecher auf meiner Seite der Glaswand  nicht eingschaltet war. Von da an velief das Gespräch deutlich entspannter. Sie sah kurz meine Unterlagen und schickte mich ein Formular neu ausfüllen, da unser Drucker den Strichcode zu dunkel ausgedruckt hatte. Am PC-Terminal fragte ich den Rezeptionisten um Hilfe, da ich nur schwarze Monitore und Tastauren aber keine Tower zum einschalten fand. Mit unverständlichem aber unmissverständlich unfreundlichem Gemurmel schaltete er mir einfach einen Monitor ein. Kann ich ja nicht wissen, dass die PCs im Dauerbetrieb sind. Hab ich  ihm etwas getan oder frustet ihn sein Job vielleicht? Dann überraschte mich der Rezeptionist mit einer seltsamen Eigenart. Am PC stehend bekam ich mit, was bei ihm am Eingang so geredet wurde. Er schien unabhängig vom Verhalten seines Gegenübers auf Deutsch immer unfreundlich und auf Englisch immer freundlich zu antworten. Deutsche „Unhöflichkeit“ und amerikanisches Zuvorkommen in einer Person sozusagen. Zumindest  hatte er also nichts gegen mich persönlich. Nachdem ich das Formular ein zweites Mal ausgedruckt hatte, musste ich nochmal kurz warten, durfte es dann abgeben und mich wieder setzen. Nach erneuter längerer Wartezeit endlich das Interview. Jetzt bei einer anderen Frau. Das völlige Gegenteil der ersten Frau und des unfreundlichen Rezeptionisten. Sehr überschwänglich und mit einem riesigem Lächeln im Gesicht fragte sie mich, warum ich in die USA wolle. Ach, Au Pair? Warum denn gerade das? Ihre aufgedrehte fröhliche Art sprang plötzlich auf mich über und ich hörte mich ganz begeistert von „ein andere Kultur kennenlernen“ und  „Kindergartenpraktikum“ „habe immer schon gerne Kinder um mich gehabt“  und „gute Möglichkeit beides zu verbinden“ reden. Bei einer Atempause bekam ich das Gefühl schon zwei oder drei Minuten ohne Unterbrechung geredet zu haben und war plötzlich etwas peinlich berührt durch meinen ungewollten Wortwasserfall. Zumindest schien ich die Interview Frau von mir überzeugt zu haben. Sie fragte nicht mehr weiter, sondern beglückwünschte mich zu meinem Entschluss, meinte sie würde  über meinen Antrag positiv entscheiden und wünschte mir viel Spaß in meinem Jahr. Insgesamt hab ich 2 ½ Stunden in der Botschaft verbracht. Zwei Tage später kam mein Visum. Im Internet stand, es sei mit 15 Tagen Wartezeit zu rechen. Vielleicht mochte mich die Interview-Frau.

20.8.08 11:44


Wäre auch komisch gewesen...

Konnte gestern Abend lange nicht einschlafen und hab mich heute Morgen hin und her gewälzt. So langsam bin ich doch ein bisschen aufgeregt.
20.8.08 10:58


Visumsantrag

Am Dienstag ging es also nach Frankfurt. Erst einmal bin ich um 3.50 aufegestanden um von Hans mit dem Auto nach Göttingen zum Bahnhof gebracht zu werden. Dort habe ich zunächst gefrühstückt (teuer aber zuhause war es noch zu früh, um irgendwas essen zu können...) und mich wie immer über die heiße weiße Schokolade bei World Coffee geärgert (ich vergesse jedes Mal, dass sie lange nicht mehr so schokoladig ist wie früher). Danach zwei Stunden Zugfahrt im ICE, die eigentlich recht angenehm waren. In Frankfurt habe ich dann mein Handy und auch sonst fast alles bis auf ein bisschen Kleingeld und meine Dokumente fürs Visum weggeschlossen und mich mit der U-Bahn auf den Weg zum Konsulat gemacht. Dort angekommen war ich über die kurze Schlange vor dem Gebäude verwundert. Was meinte die denn dann im Internet-Forum mit 1-3h Wartezeit vor dem Konsulat...? Nachdem ich das Ende der Schlange und somit die Ticketvergabe erreicht hatte, folgte der Sicherheitscheck. Nein, ich habe kein Handy dabei. Auch keine gefährlichen Gegenstände (meine noch volle Wasserflasche, deren Inhalt man für flüssigen Sprengstoff hätte halten können, hatte ich vorm Einlass noch schnell entsorgt, damit sich die Sicherheitskontrolle so kurz wie möglich gestaltet). Meine Handtasche wurde gescannt und ich musste meinen Gürtel und meine Jacke ablegen. Alles wurde geröntgt (soll das tatsächlich so richtig sein? sieht ja furchtbar aus. Pascal, bitte korrigier mich gegebenenfalls) und das war's auch schon. Ich war überrascht mit welchen Riesentaschen viele Frauen rein durften, da auf der Website des Konsulats gewarnt wurde, dass man mit zu großer Tasche wieder nach Hause geschickt werden könne. Einzig eine Frau, aus deren Tasche ein ungeordneter Papierberg quoll, wurde wieder heim geschickt. Nachdem ich von dem Mann an der Rezeption sehr unfreundlich aufgefordert wurde mein Ticket vorzuzeigen, sah ich die 1-3h Wartezeit vor mir; in Form von etwa 250 sitzenden Menschen und mehreren Anzeigetafeln, die darüber Kund taten, wer zu einem der verglasten Schalter gehen durfte.

 To be continued.

8.8.08 19:46


Und schon wieder...

...zum Zahnarzt.

Montag musste ich schon ein zweites Mal hin, weil er Fäden vergessen hatte. Und ich glaub ein ganz kleiner (den ich deshalb gestern erst bemerkt hab) ist immer noch drin...Langsam nervt die Fahrerei.

 Edit: Es war nur ein knochensplitter... oO Noch ein vergessener Faden wäre ihm auch peinlich gewesen, meinter der Zahnarzt.

 Nachher folgt ein Eintrag über den Visumsantrag.

8.8.08 09:06


5.8.08 19:45


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