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Noch
Tage
und
Stunden
bis zum Abflug.


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Visumsantrag

Am Dienstag ging es also nach Frankfurt. Erst einmal bin ich um 3.50 aufegestanden um von Hans mit dem Auto nach Göttingen zum Bahnhof gebracht zu werden. Dort habe ich zunächst gefrühstückt (teuer aber zuhause war es noch zu früh, um irgendwas essen zu können...) und mich wie immer über die heiße weiße Schokolade bei World Coffee geärgert (ich vergesse jedes Mal, dass sie lange nicht mehr so schokoladig ist wie früher). Danach zwei Stunden Zugfahrt im ICE, die eigentlich recht angenehm waren. In Frankfurt habe ich dann mein Handy und auch sonst fast alles bis auf ein bisschen Kleingeld und meine Dokumente fürs Visum weggeschlossen und mich mit der U-Bahn auf den Weg zum Konsulat gemacht. Dort angekommen war ich über die kurze Schlange vor dem Gebäude verwundert. Was meinte die denn dann im Internet-Forum mit 1-3h Wartezeit vor dem Konsulat...? Nachdem ich das Ende der Schlange und somit die Ticketvergabe erreicht hatte, folgte der Sicherheitscheck. Nein, ich habe kein Handy dabei. Auch keine gefährlichen Gegenstände (meine noch volle Wasserflasche, deren Inhalt man für flüssigen Sprengstoff hätte halten können, hatte ich vorm Einlass noch schnell entsorgt, damit sich die Sicherheitskontrolle so kurz wie möglich gestaltet). Meine Handtasche wurde gescannt und ich musste meinen Gürtel und meine Jacke ablegen. Alles wurde geröntgt (soll das tatsächlich so richtig sein? sieht ja furchtbar aus. Pascal, bitte korrigier mich gegebenenfalls) und das war's auch schon. Ich war überrascht mit welchen Riesentaschen viele Frauen rein durften, da auf der Website des Konsulats gewarnt wurde, dass man mit zu großer Tasche wieder nach Hause geschickt werden könne. Einzig eine Frau, aus deren Tasche ein ungeordneter Papierberg quoll, wurde wieder heim geschickt. Nachdem ich von dem Mann an der Rezeption sehr unfreundlich aufgefordert wurde mein Ticket vorzuzeigen, sah ich die 1-3h Wartezeit vor mir; in Form von etwa 250 sitzenden Menschen und mehreren Anzeigetafeln, die darüber Kund taten, wer zu einem der verglasten Schalter gehen durfte.

 To be continued.

8.8.08 19:46
 


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